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Schweden im Herbst - 19.08.2016




Wer an Schweden als Urlaubsland denkt, dem kommen Bilder von roten Sommerhäuschen im Sonnenschein oder eine verschneite Winterlandschaft in den Sinn. Dabei gibt es noch eine weitere Jahreszeit, in der Schweden ganz besonders schön ist: Den Herbst.

Im Herbst kann die Natur des schönen Landes ohne Stechmücken genossen werden und es kehrt Ruhe ein, da die Haupturlaubssaison vorbei ist.



Draußen im Herbst



Nachts ist es nicht mehr hell und es wird kühler im Land der Elche. Frost ist, vor allem bei klarem Wetter, schon ab September möglich. Und natürlich gibts auch „Schmuddelwetter“, das kann man nie voraussagen.


Zum Baden ist es ab September für die meisten zu kühl, deswegen gehören statt Badeklamotten auch eher warme und regenfeste Kleidungsstücke ins Gepäck. Ab Oktober kann ein Urlaub in Schweden eigentlich als Winterurlaub angesehen werden. Zwar liegt nicht unbedingt schon Schnee, aber die Temperaturen sind für Mitteleuropäer schon recht winterlich. Häufig fallen sie im Herbst schon unter Null Grad.


Um den 23. September herum ist die „Tag und Nacht Gleiche“. Das heißt, dass Tag und Nacht gleich lang, nämlich jeweils 12 Stunden, sind. Ab diesem Zeitpunkt ändert sich dies in Schweden schnell: Die Dunkelheit nimmt Überhand, die Nächte werden länger als die Tage es sind.


Und trotzdem ist es der Herbst, der eine besonders intensive Stimmung hervorruft: Schwedens zum Teil noch unberührte Natur wird herbstlich bunt, die endlosen Wälder kleiden sich in rot, gelb, braun und gold. Schweden leuchtet tagsüber in den schönsten Farben. Und Nachts leuchtet etwas anderes: Neben dem Frühjahr ist es der Herbst, der als beste Zeit gilt, um die berühmten Nordlichter, die Aurora Borealis, zu betrachten. Wir sehen sie hier bei Schweden Aktiv regelmäßig.


Das Wandern in der friedlichen Natur Schwedens ist auch im Herbst kein Problem. Vor allem in Stadtnähe sind die Wege gepflegt. Aber auch überall sonst ist das Wandern ein Genuss, so weit die richtige Ausrüstung dafür vorhanden ist. Bis in den Oktober hinein können beim Wandern nebenbei noch Beeren und Pilze gepflückt werden. Einige sollen sogar erst nach dem ersten Frost so richtig lecker sein. Speziell Preiselbeeren werden umso süßer, je später im Jahr sie gepflückt werden.






Kulinarisches im Herbst


Der Herbst ist in Schweden nicht nur eine besonders hübsche Zeit für Outdooraktivitäten, sondern auch die Zeit zahlreicher kulinarischer Traditionen. Neben Herbstmärkten und Erntedankfesten ist im Herbst vielerorts die Elchjagd freigegeben, Hummersafaris werden angeboten und Aalfeste gefeiert. Und es wird geangelt!


Schweden kommt auf etwa 100.000 Seen. Und diese sind auch im Herbst noch voller Fische. Mit einem geliehenen Boot von Schweden Aktiv, kann im Herbst (ganz ohne Mücken) das Angeln genossen werden. Viele Angler schwören auf diese Jahreszeit, die die besten Fänge bescheren soll: Lachse und Forellen werden bei sinkenden Wassertemperaturen nämlich wieder aktiver. Wenn für diese dann ab Oktober die Schonzeit beginnt, kann sich der Angelfreund auf Hechte verlegen. Tom weiß auf jeden Fall, wo und wann die besten Fische zu fangen sind!

 

21.8.16 15:58
 
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